Forst (ca. 680 Einwohner)

Typisches Einstraßendorf, sehr malerisch durch malerische barocke, klassizistische Bauten die von Feigenbüschen geziert werden. Etwa 2 Kilometer westlich von Forst befinden sich auf dem Pechsteinkopf oberhalb des Margaretentales riesige Basaltsteinbrüche. Sie erlauben einen Blick ins Erdinnere und gehen auf vulkanische Tätigkeit vor 35 Millionen Jahren zurück. Die Weinlage am Ungeheuer mit seinem Vulkangestein macht Forster Rießling unverwechselbar.
1100 wird "Vorst" zum ersten Mal erwähnt, als es in den Besitz des Hochstifts Speyer kam, bei dem es bis 1795 verblieb. Von 1424 bis 1474 an verschiedene Adelige verlehnt, darunter die Ritter von Ruppertsberg. 1460 durch die Leininger niedergebrannt. 1689 von den Franzosen schwer verwüstet
Hanselfingerhutfest am 3. Sonntag vor Oster
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