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Die Befestigungen auf dem Heidenschuh
können als Vorgänger des Schlössels angesehen werden. Die Anlage ist nicht keltisch und stammt ca. aus dem 9 Jh.Auch sie war vermutlich eine Fliehburg und erhalten sind Trockenmauern, Toranlagen und Gräben
Das Schlössel, eine Salierburg aus dem 11. Jhd.,auf dem Treitelsberg dessen ursprünglicher Name vergessen ist, ist eine sogenannte Motte - der Begriff stammt vom französischen "la
motte" (Hügel)- und bezeichnet den im frühen Mittelalter verbreiteten Typ der Turmhügelburg. In unserem Raum konnten nur wenige Burgen dieser Art nachgewiesen werden, daher ist das Schlössel für die
mittelalterliche Archäologie so bedeutsam. Dass das Schlössel überhaupt sein für die Zeit um 1100 typisches Erscheinungsbild bewahren konnte, "verdankt es seiner frühen Zerstörung durch den
Stauferkaiser Friedrich Barbarossa im Jahre 1168. Heute sind noch erhalten die Ringmauer, der Turm und Reste von Wirtschaftsgebäuden und diese sind jederzeit frei zugänglich. Zu erwandern in 20 Minuten der
Wandermarkierung grünes Dreieck folgend (Ausgangspunkt westliches Ende der Klink Landeck)
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