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Die Tour für Freizeitwanderer Ausgangspunkt und Parkplatz: Landschaftsweiher St. Martin Ca. 10 km langer Rundweg Vorbei am Haus an den Fichten geht es über den
Naturlehrpfad "Maikammer-St. Martin" bis zum Parkplatz "Hüttenhohl". Von da folgt man der Markierung "blau-weißer Balken" bis Parkplatz Hahnenschritt. Weiter geht es hinauf auf den
Kalmit-Gipfel (schöner Blick !). Die Markierung "weiß-grüner Balken" führt über das Naturdenkmal Felsenmeer zur Schutzhütte am Felsenmeer (schöner Blick !). Die Wandermarkierung "weißer
Punkt" führt über die Wolselquelle zum Wirtshaus im Wolsel. Von hier aus geht ein Wanderweg neben der Totenkopfstraße zurück zum Ausgangspunkt Landschaftsweiher. Einkehr: Haus an den Fichten (s.o.),
Kalmithaus (Sa, So u. feiertags 9-18 Uhr, Mai-Oktober auch Mi geöffnet), Wirtshaus im Wolsel (Fr und Sa ab 18 Uhr) Interessantes unterwegs: Teilstrecke Naturlehrpfad, Naturdenkmal Felsenmeer und tolle
Aussicht von Kalmit (höchste Erhebung im Pfälzerwald) und Schutzhütte am Felsenmeer
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Von Tal zu Tal (Manfred Croissant 1997) Streckenlänge ca. 13 km Wegstrecke: Hüttenbrunnen (362m) - Lolosruhe (574m) - St. Martiner Fronbaum - Hesselbach-Hütte (Schutzhütte bei St.
Martin) - Rasthaus an den Fichten - Bellachini-Brunnen - kropsburg - Hüttenbrunnen. Ausgangs- und Endpunkt: Hüttenbrunnen im Edenkobener Tal. Erreichbar mit PKW und in den Sommermonaten an Sonn -und
Feiertagen mit dem Wanderbus des Weinstraßenverkehrs Landau-Neustadt Wanderkarte: 1:25000 Neustadt a.d. Weinstraße, Maikammer, Edenkoben, Landau i.d. Pfalz
Unsere Wanderung führt uns vom Hüttenbrunnen mit der Markierung rotes Kreuz zur Lolosruhe. Dieses Wegestück ist ein kleiner
Teil des Europa-Wanderweges Nr. 8 Nordsee-Rhein-Main-Donau-Karpaten und des Franken-Hessen-Kurpfalz-Weges Aschaffenburg-Burg Lichtenberg bei Kusel. Von der Lolosruhe führen uns gleich drei parallel verlaufende
Farbmarkierungen grünweißer und blaugelber Doppelstrich sowie weißer Strich mit schwarzem Punkt zu unserem nächsten Ziel dem St. Martiner Fronbaum. Hier lädt eine Schutzhütte zum ersten Verweilen ein. Nur der
grünweiße Doppelstrich führt uns , an der Sitzgruppe Dampfnudelfelsen vorbei, zur St. Martiner Schutzhütte, einer Wegspinne für insgesamt 4 Richtungen. Fronbaum - wie St. Martiner Schutzhütte sind in erster
Linie forstliche Einrichtungen, die den Waldarbeitern Schutz bieten sollen vor den wechselnden Witterungen. Sie sind aber auch von Wanderern gerne aufgesuchte Rastplätze. Wir verbleiben auf der Markierung
grünweißer Doppelstrich kommen am Rasthaus an den Fichten vorbei, sehen vor uns den St. Martiner Hüttenbach-Weiher und haben nun das St. Martiner Tal erreicht. Parallel zur Totenkopfstraße verläuft nun unser
Wanderweg, auch Waldlehrpfad, talauswärts. Links vom Wege lädt das Waldhaus Wolsel zur Rast ein. Unmittelbar am Bach entlang, am Hollerbrunnen vorbei und an der Bellachini-Brunnen -Anlage, erreichen wir bald auf
der Höhe des linken im Tal liegenden Camping Platzes, den Abzweig nach rechts zur Kropsburg, der mit rotem Punkt gekennzeichnet ist. Die eigentliche Kropsburg, in Privatbesitz, bietet mit ihrer nach Osten
gewandten Terrasse einen prächtigen Ausblick in die Rheinebene, der leider nicht genossen werden kann. Wir wandern weiter mit dem roten Punkt und roten Strich anfänglich entlang der Straße (K39), gleich vorbei
an zwei Gedenksteinen, bis wir wieder nach ca. 10 Minuten an einer Straßenkurve auf einen nach rechtes abbiegenden Waldweg in südlicher Richtung stoßen. Nach ungefähr weiteren 10 Minuten verläßt uns die
Markierung roter Strich, die über den Werderberg-Sportplatz zum Friedensdenkmal direkt zum Edenkobener Tal führt. Der rote Punkt aber führt uns um den Schraußenberg herum weiter westlich ins Edenkobener Tal
hinein. Wir überqueren die Schänzelstraße und den Triefenbach und wandern bachaufwärts weiter mit rotem Punkt und wieder mit rotem Kreuz unserem Ausgangspunkt Hüttenbrunnen im Edenkobener Tal entgegen.
Copyright Gräber Verlag Edenkoben
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