St. Martin (ca. 1880 Einwohner)

Ein historisches Winzerdorf wie aus dem Bilderbuch. Am Fuße der Haardtberge, inmitten der Reben gelegen, mit alten Fachwerkgassen mit malerischen Winkeln. Sehenswert die Pfarrkirche St. Martin mit spätgotischem Sakramentshäuschen. Wer mit dem Skizzenblock hierher käme, fände immer neue Motive. Nicht ohne Grund gibt es in St. Martin Mal und Zeichenkurse für die Gäste. Ein besonders schöner Fachwerkerker schmückte einst sogar eine deutsche Briefmarke und heißt seitdem Briefmarkenerker. Zur Kropsburg (13. Jh.), der einstigen Ritterburg, kann man von hier zu Fuß hinaufsteigen und sich droben einen Schoppen und Pfälzer Spezialitäten auftischen lassen. Auch zur Kalmithöhe führt von St. Martin ein gut markierter Wanderweg hinauf.
Auch gibt es ein Freizeitgebiet und Wein und Pilzseminare.