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Was ist die "Elwetritsche-Jagd"? In einer mondlosen Nacht begeben sich zu allem
entschlossene Menschen unter der fachmännischen Führung eines erfahrenen Elwetritsche-Jägers, bewaffnet mit Laternen, Stöcken und Jutesäcken, in den finsteren Wald. Die äußerst menschenscheue
Elwetritsche wird von geschickten Treibern in die Enge, und nach Möglichkeit in den Sack getrieben. Die fröhliche und hoffentlich auch erfolgreiche Jagsgesellschaft begießt das bestandene Abenteuer bei
einem zünftigen Elwetrischte-Braten, Ehrungen werden vorgenommen, Elwetritsche-Jagdscheine werden verliehen.
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Elwetrittsche-Jagd
mit Aushändigung eines Jagdscheins auf der Wachtenburg (Mindestteilnehmerzahl: 20 Personen) mit musikalischer Umrahmung. Veranstalter: VHS Wachenheim, Telefon: 06322/958046
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SEHENSWERTES
Alte Münze -Langgasse- Münzprägestelle in der Zeit von 1436 bis 1471. In dieser Zeit war Wachenheim unter
Pfalz/Zweibrücker Herrschaft
Dalberger Hof -Dalberggasse- gehörte einem der vornehmsten und weitverbreitesten Rittergeschlecht. Der 1689 niedergebrannte Hof wurde Anfang des 18. Jhdt. wieder
aufgebaut.
Diebsturm -Stadtmauerpfad- diente als Gefängnis für Verbrecher bis zu ihrer Verurteilung. Der
Diebsturm wurde mit der Stadtmauer nach 1341 errichtet.
Ludwigskapelle -Weinstrasse "Am Marktplatz 1443 als spätgotisches Bauwerk errichtet und dem hl. Ludwig, König von Frankreich geweiht.
Die Kapelle wird für kultische Zwecke nicht mehr genutzt, dient aber kulturellen Veranstaltungen.
Lutherische Kirche -Langgasse-
erbaut 1745, zerstört 1945, dient heute nach dem Wiederaufbau für kulturelle Zwecke.
Simultankirche St. Georg -Ecke Weinstrasse/Burgstrasse Bedingt durch die Reformation Teilung der Kirche im
Jahre 1707. Das westliche Langschiff erhielten die Reformierten (heutige Prot. Kirche). Der östliche Teil (Kath. Kirche) wird seit dem Neubau der Edith-Stein-Kirche in der Friedelsheimer Strasse nur noch selten
für kultische Zwecke genutzt
Erhaltene Teilstücke der mittelalterlichen Stadtmauer im Stadtkernbereich. Ein ca. 1.300 m langer Stadtmauerrundgang ist im Stadtplan markiert (Gehzeit:20 Min.).
Steinhausserscher Hof -Kommerzienrat-Wagner-Strasse- (Sußmannshof) gehörte den Rittern von Steinhausen, im 15. Jhdt. Burgmänner in Wachenheim. Ab 1725 gehörte der Hof dem Hofgerichtsrat J.G. von
Sußmann. Ab dem Jahre 1888 ging das Anwesen in Privatbesitz von C.J. Wagner über. Die heutige Sektkellerei Schloss Wachenheim AG ist seit 1996 einer der größten Sekthersteller der Welt.
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